Geschichten

Düsseldorf, 27.09.2019 | Das von der Landesregierung angekündigte Millionenprogramm für großflächige „Aufräum- und Wiederaufforstungsmaßnahmen“ ist aus Sicht des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine Verschwendung von Steuergeldern. In den aktuell extrem ausgetrockneten Böden machten Pflanzungen keinen Sinn. Das aktuell praktizierte flächige Abräumen kranker Bäume verstärke diesen Effekt. Stattdessen müsse einer natürlichen Wiederbewaldung Priorität eingeräumt werden. Die Finanzmittel des Landes sollten deshalb für ökologisch sinnvolle Waldentwicklung und die Honorierung von entsprechenden Naturschutzleistungen von Waldbesitzern verwendet werden. Damit könnte ein Beitrag zu der dringend notwendigen ökologischen Waldwende in NRW geleistet werden. 

Aktuell sind vom Baumsterben besonders aufgeforstete Fichtenplantagen betroffen. Monokulturen von Nadelhölzern sind besonders anfällig, sie leiden extrem unter den Folgen des Klimawandels. Dürre und Stürme mit der Begünstigung von Borkenkäfern lassen flächendeckend solche Baumplantagen absterben. Zu diesen Schäden haben zweifellos auch die forstlichen Fehler der Vergangenheit beigetragen. Das darf sich jetzt nicht wiederholen.

„Übereilte, großflächige Aufforstungen sind kein Weg zu einem künftig klimastabilen Wald. Vielmehr müssen bei allen forstlichen Planungen stärker Erfahrungen aus Naturwäldern genutzt werden“, sagte Holger Sticht, Landesvorsitzender des BUND. „Bleibt zumindest ein Teil des Schadholzes als Biomasse im Wald und wird zunächst der Naturverjüngung Raum gegeben - das zeigen viele Naturwälder- können sich sehr artenreiche und stabile Wald-Ökosysteme aus sich selbst heraus entwickeln“.

Auch Laubbäume sind von den aktuellen Schäden betroffen, unter anderem die Rotbuche. Ein umfassendes, landesweites Laubwaldsterben gibt es aber nach den dem BUND vorliegenden Schadensberichten bisher nicht. Der Grad der Schäden ist hier stark von den Standortverhältnissen und der Naturnähe der Wälder abhängig. In naturnah bewirtschafteten Buchenwäldern hat sich vielfach eine hervorragende Naturverjüngung entwickelt. Grundsätzlich sollten deshalb vor einer möglichen Baumpflanzung die Potenziale der natürlichen Waldverjüngung ausgeschöpft werden.

Worauf es in der aktuellen Waldkrise ankommt, hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ganz aktuell in einem Positionspapier dargestellt. Das BfN fordert darin, die grundlegenden Funktionen der Waldökosysteme wiederherzustellen und zu fördern - als Grundvoraussetzung für klimastabile Wälder. Dabei geht es besonders um die Anpassungs- und Selbstregulationsfähigkeit der Wälder, zu der besonders die natürliche Wiederbewaldung gehört. Sukzessionsprozesse müsse viel mehr Raum eingeräumt werden. Bei der Wiederbewaldung müsse es also um Waldentwicklung gehen. Zudem sei es wichtig, eine schonende, am Wald als Ökosystem ausgerichtete Bewirtschaftung zu praktizieren, bei der Waldböden geschont und möglichst viel Biomasse (besonders auch Totholz) im Wald verbleibt.

Das Programm der Landesregierung stelle demgegenüber die Interessen der konservativen Holzproduktion in den Mittelpunkt. Dass bei dem begleitenden Gespräch fast alle Vertreter aus dieser Gruppe kamen, ist bezeichnend. Der BUND NRW war dazu nicht eingeladen, obwohl in der Pressemitteilung von einem Austausch „mit Vertretern der nordrhein-westfälischen Forst- und Naturschutzverbände“ gesprochen wird. Für den vom Land angekündigten großen Waldkongress fordert der BUND eine Beteiligung der Naturschutzverbände an der Programmgestaltung und eine Berücksichtigung der Naturschutzaspekte durch Aufnahme entsprechender Beiträge in das Programm. Nur so kann aus unserer Sicht ein Beitrag zu einem sachbezogenen Dialog über den „Wald der Zukunft“ geleistet werden.

passwortHannover, 30. Januar 2019 – Am 1. Februar ist „Ändere-Dein-Passwort"-Tag". Doch statt sich regelmäßig neue Passwörter auszudenken, sollte man für jeden wichtigen Online-Dienst ein separates, sicheres Passwort verwenden, rät das Computermagazin c’t. Ein Passwort-Manager kann dabei wertvolle Dienste leisten. Passwort-Änderungen als Selbstzweck hingegen führen nicht zwangsläufig zu mehr Sicherheit und gelten als überholt.

Passwörter sind aus Nutzersicht vor allem eins: nervig. Sollen sie sicher sein, muss man sich komplizierte und/oder lange Zeichenfolgen merken. Hält man sich dann noch an die Empfehlung, für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu vergeben, steigt man schnell nicht mehr durch. Viele Nutzer haben schon längst resigniert und verwenden der Einfachheit halber ein Passwort für mehrere Dienste. Doch das ist hochgradig gefährlich: Knackt ein Angreifer einen Account, kann er auch auf alle anderen zugreifen.

„Statt sich jedoch jedes Jahr am „Ändere-Dein-Passwort"-Tag zig neue Passwörter auszudenken, sollte man einen Passwort-Manager nutzen“, empfiehlt c’t Redakteur Ronald Eikenberg. „Dieser nimmt einem lästige Tipparbeit ab und generiert auf Wunsch zufällige Passwörter.“ Im Test des Computermagazins c‘t haben EnpassKeePassPassword Depot und SafeInCloud gute Bewertungen erhalten. Die Passwort-Manager bieten dem User freie Hand bei der Art der Synchronisierung der Passwörter und sind komfortabel zu bedienen.

Möchte man seine Passwörter stattdessen selbst verwalten, gibt es diverse Regeln: „Geht es um persönliche Daten oder Geld, sollten Sie es einem Angreifer nicht leichter als nötig machen und eine lange Passphrase einsetzen.“ Außerdem gilt: Je individueller die Zeichenabfolge, desto besser. Der Dienst „Pwned Passwords“ ist hierbei ein gern genutzter Helfer. Er vergleicht das selbst eingegebene Passwort mit seiner Datenbank und findet so heraus, ob sich die eingegebene Zeichenfolge schon auf einer Liste bereits geknackter Passwörter befindet.

Darüber hinaus sollte man - wann immer es geht - die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierungeinschalten. Dann ist der Account auch dann noch geschützt, wenn ein Angreifer die Zugangsdaten kennt.
Weitere Tipps gibt das Computermagazin c’t in seiner Sicherheits-Checkliste der c’t 20/18 .

plastic 631625 640Von der Einkaufstüte über Getränkeflaschen bis zu Spielzeug und Zahnbürsten: Produkte aus Kunststoff sind allgegenwärtig. Ein Leben ohne Plastik? Kaum noch vorstellbar! Dabei war das Leben Mitte des 20. Jahrhunderts noch fast frei von Kunststoffen; weltweit wurden lediglich rund 1,7 Millionen Tonnen Kunststoffe pro Jahr hergestellt. Heute sind es mehr als 335 Millionen Tonnen. Probleme für Mensch und Tier entstehen vor allem dann, wenn Plastikmüll in der Umwelt landet, denn er braucht teilweise mehrere hundert Jahre um abgebaut zu werden. Foto: Maurice Angres
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handy frauenhaendeDas Wichtigste in Kürze:
Wenn Sie einen Vertrag kündigen, müssen Sie das nicht mit einem Anruf noch mal bestätigen.
Ausnahmen sind Kündigungsvormerkungen, die viele Unternehmen auf ihren Internetseiten anbieten.
Am sichersten sind Kündigungen per Einschreiben oder Fax, um im Streitfall beweisen zu können, ob sie zugegangen sind.

Müssen Mobilfunkkunden ihren Anbieter noch mal anrufen, nachdem sie ihren Vertrag gekündigt haben? Einige Telefonunternehmen lassen das vermuten, indem sie zwar den Eingang einer Kündigung bestätigen, aber gleichzeitig um einen Anruf bitten – "um die Kündigung bearbeiten zu können", heißt es oft. Doch das ist in aller Regel nicht notwendig. Eine Kündigung wird mit dem fristgerechten Zugang beim Empfänger wirksam. Das bedeutet, dass Ihre Kündigung vor Ablauf der Kündigungsfrist beim Unternehmen angekommen sein muss. Falls es zum Streit kommt ist es gut, wenn Sie den Zugang der Kündigung nachweisen können. Sie sollte deshalb als Einwurfeinschreiben oder per Fax mit qualifiziertem Sendebericht (der Statusbericht zeigt eine verkleinerte Ansicht der 1. Faxseite) verschickt werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie ggf. beide Möglichkeiten nutzen. Bewahren Sie die Belege unbedingt auf! Weiterlesen
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oto: Karolina Grabowska / Pixabay

rathaus annaDer Gang aufs Amt stellt viele Menschen in Deutschland auf eine Geduldsprobe. Für ihren letzten Behördentermin haben sie im Schnitt fast zwei Stunden – exakt 114 Minuten – benötigt, inkl. Anfahrt. Das zeigt eine repräsentative Bevölkerungsbefragung von 1.006 Bundesbürgern, darunter 950 Befragte, die eine Behörde besucht haben. Ein Drittel der Befragten (34 Prozent), die eine Behörde besucht haben, gaben an, beim letzten Mal bis zu einer Stunde dafür gebraucht zu haben. Jeder Zweite (49 Prozent) benötigte hingegen zwischen zwei und drei Stunden und jeder Zehnte (11 Prozent) drei Stunden und mehr. „Deutsche Behörden arbeiten nicht sehr bürgerfreundlich. Viele Menschen müssen sich extra Urlaub nehmen, um Behördengänge zu erledigen. Für diese Bürger heißt es dann Amt statt Strand“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Ziel muss sein, den Amtsgang möglichst ganz abzuschaffen. Vorbild für Deutschland könnte in dieser Hinsicht Dänemark sein. Dort gibt es längst digitale Bürgerämter, sodass man das meiste einfach online von zu Hause aus erledigen kann. Die Digitalisierung der Verwaltung ist neben dem Aufbau von Gigabitnetzen die Grundlage für ein digitales Deutschland.“ Weitere Ergebnisse aus der Umfrage stellt der Bitkom gemeinsam mit dem Nationalen Normenkontrollrat auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 19. September im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vor. Um die Digitalisierung der Verwaltung und öffentlicher Dienstleistungen zu beschleunigen, wird derzeit eine neue Veranstaltung aufgebaut, die Smart Country Convention. Sie wird vom Digitalverband Bitkom in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin durchgeführt. Das dreitägige Event findet erstmals vom 20. bis 22. November 2018 im CityCube Berlin statt und bringt alle relevanten Vertreter von Verwaltungen, Politik, Digitalwirtschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen. Die Smart Country Convention ist eine Kombination aus Kongress, Workshops, Weiterbildungsveranstaltungen und Ausstellung. Dabei geht es sowohl um die digitale Verwaltung als auch um die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen in den Bereichen Energie, Mobilität, Sicherheit, Abfall, Wasser, Bildung, Gesundheit und Wohnen. Sie richtet sich ebenso an den Bund wie an Vertreter von Ländern und Gemeinden. Bis zum 31. August sind Tickets kostenlos, Anmeldungen hier. Alle Informationen zur Smart Country Convention gibt es aufhttps://www.smartcountry.berlin Foto: anna / Pixabay

Auch im zehnten Jahr nach Einführung der ersten Smartphones ist die Nachfrage ungebrochen: 2017 werden nach einer aktuellen Prognose des Digitalverbands Bitkom in Deutschland 24,1 Millionen Geräte verkauft. Damit bleibt der Absatz gegenüber 2016 mit 24,2 Millionen Geräten praktisch unverändert. Die Umsätze legen sogar um 4 Prozent von 9,4 auf 9,8 Milliarden Euro zu. Der Grund für die positive Umsatzentwicklung ist die steigende Nachfrage nach größeren Smartphones, sogenannten Phablets, die häufig auch leistungsstärker und teurer sind. So legen die Verkaufszahlen bei Phablets überdurchschnittlich stark um 8 Prozent auf rund 5 Millionen Stück zu. Der Durchschnittspreis für Phablets liegt mit 615 Euro deutlich über dem für kleinere Smartphones mit 352 Euro. „Auch zehn Jahre nach der Einführung des iPhone, das den Durchbruch für Smartphones brachte, ist die Nachfrage ungebrochen. Die Geräte werden immer leistungsfähiger und vereinen immer mehr Funktionen in sich, von der Kommunikationszentrale über den Fotoapparat bis zum elektronischen Ticket und der Geldbörse“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

In den vergangenen zehn Jahren wurden nach Berechnungen des Bitkom insgesamt 180 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft. Verbraucher und Unternehmen gaben in diesem Zeitraum insgesamt 67 Milliarden Euro für Smartphones aus. „Es gibt kein anderes Gerät, das sich die Deutschen mehr kosten lassen als das Smartphone“, so Berg. Aktuell nutzen rund 54 Millionen Bundesbürger ein Smartphone, das entspricht einem Anteil von 78 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren.

Trotz der steigenden Nachfrage nach größeren Smartphones entwickelt sich auch der Tablet-Markt in Deutschland nach der aktuellen Prognose stabil. So werden mit 6,6 Millionen Geräten fast ebenso viele verkauft wie im Vorjahr (6,7 Millionen verkaufte Tablets). Der Trend zu höherwertigen Geräten setzt sich fort und so legt der Umsatz sogar leicht um 2,4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zu. Im Durchschnitt werden für ein Tablet 318 Euro ausgegeben. „Der Abgesang auf die Tablets kam eindeutig zu früh. Tablets haben sich in vielen Haushalten als Zusatzgerät durchgesetzt, das zum Spielen für die Kinder ebenso eingesetzt wird wie um schnell mal die Social-Media-Accounts zu checken“, so Berg. „Aber auch im geschäftlichen Umfeld werden Tablets immer häufiger für Aufgaben eingesetzt, die in der Vergangenheit etwa mit Checklisten auf Papier bearbeitet wurden.“ Für die gestiegene Nachfrage von Unternehmen sorgen vor allem auch die sogenannten Detachables, also Tablet Computer, die fest mit einer Tastatur verbunden werden können und dann für die gleichen Aufgaben eingesetzt werden wie ein vollwertiges Notebook oder ein PC.  

■   Deutscher Markt wächst um 4 Prozent auf fast 10 Milliarden Euro
■   Vor allem Smartphones mit großem Display sind begehrt
■   Auch Tablet-Markt stabilisiert sich auf hohem Niveau 

Auch auf den immer beliebteren Kreuzfahrten möchten die Urlauber nicht auf ihr Mobiltelefon oder Tablet verzichten. Will man an Bord und bei Landgängen surfen oder nach Hause telefonieren, sollte man jedoch einiges beachten: 
Bei Landgängen innerhalb der EU und auch auf den Azoren, Madeira oder den kanarischen Inseln kann man den deutschen Mobilfunkvertrag seit dem 15. Juni nutzen wie zu Hause. Führt die Kreuzfahrt hingegen beispielsweise nach Nordafrika oder in die Karibik, ist es die günstigste Variante, vor Ort in einem Mobilfunk-Shop eine Prepaid-Karte zu erstehen. Üblicherweise zahlt man für ein Gigabyte 2 bis 10 Euro. 
Besonders teuer ist die Nutzung des schiffseigenen Mobilfunknetzwerks. Hier sollte man sicherstellen, dass man dieses nicht versehentlich nutzt. Am besten stellt man das Handy auf manuelle Netzwahl um, damit es sich erst gar nicht ins Netz einbucht. Quelle: ct

Berlin - Mit dem heutigen Beschluss zur Novelle der Düngeverordnung im Bundesrat kommt eine mehrjährige und schwierige Debatte um das Düngerecht zum Abschluss. 

Wesentliche Eckpunkte des neuen Düngerechts sind.:

  • Bei der Düngebedarfsermittlung sind jetzt auch Gärreste aus Biogasanlagen zu berücksichtigen;
  • Verlängerung der Zeiträume, in denen keine stickstoffhaltigen Düngemittel aufgebracht werden dürfen;
  • Die Düngebedarfsermittlung muss exakt durchgeführt und genauer und schriftlich dokumentiert werden. Der so ermittelte Stickstoffbedarf für eine Fläche darf nicht überschritten werden (flexible Stickstoff-Obergrenze).
  • neue Anforderungen an die Gülleausbringungstechnik, um in erster Linie Ammoniakemissionen in die Umwelt zu reduzieren.

Außerdem werden die Länder ermächtigt, für besonders nitrat- und phosphatbelastete Gebiete mindestens drei von 14 bundesweit vorgegebenen Maßnahmen zur Nährstoffreduzierung festzulegen.

Was jetzt noch fehlt ist die Stoffstrom-Verordnung zur Bilanzierung der Nährstoffströme im Betrieb. Sie muss in einer gesonderten Verordnung bis Ende des Jahres umgesetzt werden.

Die Verabschiedung der Düngeverordnung im Bundesrat löste unterschiedliche Reaktionen aus. Weiter

Jetzt geht’s in den Endspurt: In rund 30 Tagen endet das analoge TV-Angebot im Unitymedia Netz. In Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen stellt der Kabelnetzbetreiber die Übertragung der analogen TV-Programme zwischen dem 1. und 27. Juni 2017 in fünf Wellen ein. Unitymedia empfiehlt Kunden, die noch analog fernsehen und aktuell somit weniger als 25 Sender empfangen können, schnellstmöglich auf DigitalTV umzusteigen. Der Wechsel ist einfach und an den Kosten für den Kabelanschluss ändert sich nichts. Mit Blick auf den Stichtag im Juni intensiviert Unitymedia seine Verbraucher-Informationskampagne rund um die TV-Digitalisierung.

Ab sofort können Unitymedia Kunden auf der Informationswebseite die Postleitzahlen-Suchfunktion nutzen, die über den Umschalttermin im jeweiligen Ort Auskunft gibt. Auf dieser Webseite finden Verbraucher auch alle wesentlichen Informationen rund um die TV-Volldigitalisierung samt einem detaillierten Zeitplan.

Kunden können online darüber hinaus einen persönlichen Termin zur Beratung vereinbaren oder ab Ende Mai die Roadshow-Termine des „Tschüss analog. Hallo digital!“-Infomobils abrufen. Mehrere Infomobile von Unitymedia werden unmittelbar vor den jeweiligen Abschaltungswellen stark frequentierte Plätze in insgesamt 30 Städten im gesamten Verbreitungsgebiet von Unitymedia ansteuern und Verbraucher über die Umstellung auf digitales Fernsehen informieren. Die mobile Info-Tour startet am 30. Mai im Süden von Baden-Württemberg und wandert mit den Digitalisierungswellen weiter bis zum Norden von Nordrhein-Westfalen bis Ende Juni.

unitymedia williJetzt mithelfen: So einfach geht die Umstellung auf DigitalTV

In einem neuen Video informiert Kampagnengesicht und Testimonial Willy W. über die Vorteile des DigitalTV und ruft mit seiner Enkelin die Zuschauer dazu auf, ihren Verwandten und Freunden bei der Umstellung auf DigitalTV zu helfen. Zu sehen ist der Spot auf Youtube und auf der Webseite.

Für den Empfang digitaler TV-Programme benötigen Kunden einen Flachbildfernseher mit einem digitalen Kabeltuner (DVB-C). TV-Geräte, die nach 2010 hergestellt wurden, sind in der Regel mit einem solchen DVB-C-Tuner ausgestattet. Ein kurzer Blick in die Gebrauchsanweisung des Fernsehers genügt, um sicher zu gehen, dass der Fernseher zu Hause über einen solchen Tuner verfügt. Unitymedia Kunden können zudem auf der Informationswebseite mit einem TV-Quick-Check schnell und einfach prüfen, ob sie analog oder digital fernsehen. Noch analog? Auch ältere Geräte können für digitales Fernsehen fit gemacht werden. Dafür brauchen Analog-TV-Besitzer einen handelsüblichen Digital-Receiver.

Unter dem Motto „Tschüss analog. Hallo digital!“ bietet Unitymedia ab sofort für Kunden, die noch analog fernsehen, attraktive Umstiegsangebote. Unitymedia Kunden können diese über die Shops und über die kostenlose Info-Hotline anfragen. Für den Empfang von digitalen TV-Programmen sind darüber hinaus alle handelsüblichen DVB-C-Receiver geeignet. Beispielsweise stehen mit Unitymedia Logo gekennzeichnete Set-Top-Boxen von Strong und Thompson im Fachhandel zur Verfügung.

Jetzt handeln: Über verschiedene Unitymedia Kanäle Information und Hilfe bekommen

Beratung zum Wechsel aufs digitale Fernsehen erhalten Unitymedia Kunden in ausgewählten Filialen von Saturn und Media Markt, in verschiedenen ECE-Einkaufszentren und in zahlreichen lokalen Elektrofachgeschäften – hier einfach auf das Unitymedia Logo achten. Außerdem nimmt ein besonders geschultes Unitymedia Call-Center-Team Anrufe entgegen und bietet Kunden Hilfe und Informationen rund um die TV-Volldigitalisierung. Einblendungen im Fernsehen vervollständigen das Informationsangebot: Ab Anfang Mai informieren Laufbänder die Zuschauer von analogen TV-Kanälen über das Ende des analogen TV-Programms im Juni.

Weitere Informationen gibt es in den Unitymedia Shops vor Ort oder auf der Informationswebseite.

Sie sind handlich wie ein Schlüsselanhänger, packen angeblich satte zwei Terabyte (TB) Daten und kosten gerade mal zwischen 20 und 50 Euro. Solche kleinen USB-Sticks finden sich zuhauf auf großen Onlinemärkten wie Amazon und eBay oder dem China-Konkurrenten Aliexpress.Tatsächlich gibt es einen derartigen Wunderstick, der locker mehrere 100.000 Digital-Fotos speichern kann – allerdings mit den eher klobigen Maßen von 72 x 27 x 21 Millimeter. Im Januar präsentierte die Firma Kingston ihren Daten-Knubbel als Innovation, erst mal ohne Preisangabe. Die hat Amazon just nachgereicht: 4062 Euro und 49 Cent. Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, welche Erfahrungen Käufer der Billigware machen mussten: "Auf dem Stick ist nicht annähernd so viel Speicherplatz wie angegeben." Sie beschwerten sich unter anderem bei uns und der Fachpresse.... mehr...

Anbieter von Internetzugängen in den USA sollen künftig das Recht bekommen, Informationen über das Surfverhalten ihrer Kunden ohne deren Zustimmung zu erhalten. Ein entsprechendes Verbot der Telekom-Aufsicht Federal Communications Commission (FCC) aus dem vergangenen Jahr wurde gestern vom Abgeordnetenhaus gekippt, mehr....

Die Funkverbindung LTE-V soll künftig Fahrzeuge im Straßenverkehr miteinander vernetzen - doch auch auf dem Mond soll im kommenden Jahr ein solches Netz entstehen. "Wir wollen zeigen, dass LTE auf dem Mond funktioniert", sagt Robert Böhme, Chef des Berliner Start-ups Part-Time-Scientists, das sich der privaten Raumfahrt verschrieben hat und gerade eine Mondlandung vorbereitet.Eine Falcon-Trägerrakete soll 2018 mit der Technik von Cape Canaveral starten. Bei dem ambitionierten Projekt sollen in Kooperation mit dem Telekommunikationskonzern Vodafone das Landemodul Alina sowie zwei kleine Lunar Rover des Autoherstellers Audi auf dem Mond mit der Funktechnik ausgestattet werden. Damit könnten sich die Rover voneinander wegbewegen und trotzdem in Verbindung bleiben. mehr...

Die Bundesregierung schlägt Alarm: Millionen von Elektrogeräten dürfen ab Juni nicht mehr im Handel verkauft werden. Schuld ist eine auslaufende EU-Richtlinie. Nicht nur die Verbraucher würden unter den fatalen Folgen leiden. mehr....

Windows protokolliert etliche Prozesse und speichert diese dann auf der Festplatte des Computers. So auch das Tool System File Checker (sfc). Weiter

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„Älter werden im Kreis Recklinghausen“
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See-News 11/2019 erschienen
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