Haltern am See,

  • straßenpfeilIm Auftrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW erfolgen ab Montag, 3. September, umfangreiche Fahrbahndeckensanierung auf der Hullerner Straße, B 58. Hierzu ist eine etwa vierwöchige Vollsperrung der B 58 erforderlich. Die Sperrung wird in Fahrtrichtung Lüdinghausen nach der Einmündung zur Hauptstraße (Ortseingang Hullern) bis Ortseingang Seppenrade eingerichtet sein. Eine Umleitung ist für beide Fahrtrichtungen über die K 26 - K 9 und damit über Olfen bis Seppenrade ausgewiesen. Nachfolgende Arbeiten im Randbereich der Straße oder Arbeiten, die während des fließenden Verkehrs möglich sind, werden mit Hilfe einzelner Sperrungen, meist mit Ampelsteuerung, ausgeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis etwa Mitte Oktober andauern. Foto: Jos Didier  / Pixabay

  • pfeil doppelDie ursprünglich für den 3. September angekündigte umfangreiche Fahrbahndeckensanierung auf der Hullerner Straße, B 58, soll nun am Montag, 15. Oktober beginnen. Etwa sechs Wochen lang, so der Landesbetrieb Straßen NRW, wird deshalb eine Vollsperrung der B 58 erforderlich sein. Eine großräumige Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Baustrecke beginnt etwa 300 Meter westlich von Hullern und endet nach knapp 3,4 Kilometern Länge in Höhe der Steverbrücke. Die alte Fahrbahndecke wird abgefräst und durch einen sogenannten Splittmastixasphalt ersetzt. Die Straße hat in den letzten Jahren den zunehmenden Belastungen nachgegeben. Vermehrte Deckenschäden wie die Fahrbahnunebenheiten und Schlaglöcher machen eine Instandsetzung notwendig. Zusätzlich laufen noch umfangreiche Arbeiten wie die Erneuerung von Verkehrsschildern, Schutzplanken und die Sanierung der Brücke über die Stever. Zeitgleich wird auch der seitenbegleitende Geh-/Radweg saniert. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme in Höhe von einer Million Euro werden vom Bund getragen, erklärt Straßen NRW.

  • weihnachtsbaum 2017Am Freitag, den 30.11.2018 ab 18 Uhr, lädt die „Rentnerband des Heimat und Schützenvereins Hullern zum Aufstellen eines Weihnachtbaumes auf dem Dorfplatz in Hullern ein. Wie in den Jahren zuvor wird die Rentnerband  den Dorfplatz gemütlich herrichten. Nach dem aufstellen und Schmücken des Baumes werden besinnliche Advents- und Weihnachtlieder gesungen, um sich so auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Das Blasorchester Hullern unterstützt dabei. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Es werden Spezialitäten vom Grill angeboten, Die Versorgung mit Getränken, insbesondere Glühwein, ist ebenfalls sichergestellt. Durch den Aufbau von Zelten und offen Feuerstellen sind die Besucher vor Regen und Kälte geschützt. Wie in den Jahren zuvor wird der II. Zug des Heimat und Schützenvereins auch in diesem Jahr Weihnachtssterne für bedürftige Kinder im Ortsteil Hullern anbieten.  Diese Weihnachtssterne in den Farben Gold, Silber und Rot werden zuvor am Weihnachtsbaum aufgehangen. Ein goldener Stern bedeutet einen Weihnachtswunsch eines Kindes. Hierfür schreibt das Kind sein Alter, sein Geschlecht und den Weihnachtswunsch bis ca. 20 Euro auf den Stern. Wenn ein „Sternpate“ einem Kind einen Weihnachtswunsch erfüllen möchte, nimmt er einen Stern vom Weihnachtsbaum, trägt sich in eine Geschenkliste ein, besorgt dieses Geschenk und übergibt dieses dann Frau Magret Brathe von der Caritas in Hullern (Hauptstrasse 35). Frau Brathe leitet dann die Geschenke an die bedürftigen Kinder kurz vor Weihnachten weiter.  Der goldene Weihnachtsstern verbleibt als Erinnerung bei dem jeweiligen Geschenkspender. Die Sterne in Silber und Rot werden wie im letzten Jahr für eine kleine „Spende“ von 5  bzw. 10 Euro verkauft. Dieser Erlös geht ebenfalls an Frau Brathe von der Caritas für eventuelle Ausflüge oder dringend benötigte Schulmittel für die bedürftigen Kinder. Alle Hullerner Bürger und Interessierte  sind herzlich zu  diesem besinnlichen Abend unter dem Weihnachtsbaum eingeladen.   Foto: Archiv Klaus Büttner

  • 245 2241fieldBildDer bisher immer wieder ins Gespräch gebrachte Kreisverkehr am Verkehrsknotenpunkt Recklinghäuser Damm/Recklinghäuser Straße/Lorenkamp ist für Gutachter Olaf Timm nicht das beste Mittel, die zweifellos unbefriedigende Situation an dieser Stelle zu verbessern. Er sagte im jüngsten Bau- und Verkehrsausschuss: „Ich will den Kreisel nicht komplett totreden, aber aus meiner Sicht wird er hier nicht gut funktionieren, weil aus den verschiedenen Armen nicht annähernd gleich viele Fahrzeuge kommen.“ Deshalb stellte Timm den Politikern eine aus seiner Sicht bessere Lösung vor. Er nennt sie einen „Wender“, ein Oval, in dem der Verkehr auf der L 551 in Nord- und Südrichtung ungebremst fließen kann. Diejenigen, die abbiegen wollen, können die Wendefahrbahnen nutzen. Anhand einer sehenswerten und überzeugenden Simulation verdeutlichte Timm, dass der Verkehrsfluss so sehr gutfunktionieren könne. Ampeln würde es dort nicht mehr geben, Radfahrer und Fußgänger können die Straße kreuzen, müssen immer nur den Verkehr in einer Richtung beobachten, um dann bis zur sicheren Mittelinsel zu kommen. In nächsten Schritt beobachten sie den Verkehr in die andere Richtung und gehen dann, wenn es frei ist, weiter. „Das ist deutlich besser als die aktuelle Situation“, sagte Timm. Diese erstmals vorgestellte Variante des Münsteraner Ingenieurbüros nts stieß im Ausschuss auf große Sympathie. Wenngleich bisher in keiner Weise klar ist, ob und wann dieser Vorschlag realisiert werden kann. Wie beim Kreisverkehr müsste auch für diese neue Variante Grunderwerb erfolgen. Baudezernentin Anette Brachthäuser sagte dazu, dass die Stadtverwaltung nun mit dem Straßenbaulastträger – Straßen NRW – das Gespräch suchen wird. Im Ausschuss gab es durchaus Hoffnungen, dass diese Behörde dem neuen Vorschlag positiv gegenübersteht, denn einen Kreisverkehr hatte sie stets abgelehnt.

  • oesterstebiertransDenkmalschutz verhindert den neuen Aufbau eines Hauses welches bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.
    Da gibt es in Hessen den Vorfall das im Jahre 2013 eine Gaststätte "Klosterschänke" bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Die Besitzer wurden gerade noch von der Feuerwehr gerettet. Am nächsten Tag stand die Familie vor dem Nichts. Aber trotzdem hatte sie sich vorgenommen dieses Haus wieder aufzubauen, und im dem Sinne des Vergangenen wieder zu betreiben.
    Aber die Stadt verhinderte dies, da natürlich die Besitzer diese Gaststätte nach den neuesten Erkenntnissen wieder aufbauen wollen. Dies entsprach aber laut Bauamt der Stadt nicht dem Denkmalschutz. Bleibt die Frage, was denn noch Schutzwürde ist. Ein Gebäude welches da liegt in Schutt und Asche, ohne jeglichen Nutzen. Alles sehr fragwürdig. Ich stelle mir vor der Seestern wäre ein denkmalgeschütztes Haus, was ja nicht so abwegig wäre, denn wenn noch länger gewartet wird, mit dem Abriss der Ruine, dann wird dieses, mittlerweile antike Stück Gemäuer, doch noch unter Denkmalschutz gestellt. Wie war das mit dem Versprechen der Inhabergesellschaft gegenüber der Stadt: "Wir werden zeitnah die Ruine abreißen!". Das war Anfang 2014. Wir schreiben Anfang 2015. Die nächste zeitnahe Zeit hat begonnen. Wie lange geht das Spielchen schon.........?
    In alter Freundschaft, euer Oestersötebier
  • shwalvenberg 2018Der Gärnerei und Baumschulgarten Schwalvenberg in Hullern hatte traditionell wieder zum Tag der offenen Tür, passend zur Frühlingszeit, eingeladen. Das Wetter spielte wieder mit. Zwar wechselhaft aber meistens doch der Jahreszeit entsprechend. Eine große bunte vielzahl von Blumen und Stauden konnten staunend begutachtet werden und bei gefallen an diesem Wochenende 28.- 29. April 2018 auch gekauft werden. Aus nah und fern kam das staunende Publikum angereist voller neuer Inspirationen für ihren Garten, Balkon und Fensterbank. Im übrigen brauchte auch niemand verhungern, denn für Speiß und Trank sorgten auch wieder die Mitglieder des Spielmannszugs Westfalenklang Hullern. Eine Hüpfburg für die kleinen zukünftigen großen Kunden war aufgebaut und von den Kindern gerne angenommen. Es lohnt sich immer wieder bei den Schwalvenbergs zu Gast zu sein, denn sie wissen auch auf die vielfältigen Fragen zu antworten und zu helfen. Im übrigen sind die Öffnungszeiten von Montags bis Freitags 9.00 - 18.00 Uhr und Samstags 15.04. - 30.05. 2018 in der Zeit von 9.00 - 15.00 Uhr. https://www.schwalvenberg.de/Home

  • straßenpfeil untenDer Baustart für die Sanierungsarbeiten auf der B 58 in Hullern verzögert sich. Das erklärte die Straßen NRW-Regionalniederlassung Münsterland am Dienstagnachmittag. „Sobald alle technischen Abstimmungen erledigt sind, können die Arbeiten starten“, heißt es in der Erklärung. Wenn der genaue Baubeginn feststeht, wolle man darüber informieren. Erst am vergangenen Donnerstagnachmittag hatte die Behörde erklärt, der Baustart solle am Montag, 3. September, erfolgen. Daraus wurde nichts. Nun wird noch kein neuer Termin genannt. Laut Straßen NRW beginnt die Baustrecke etwa 300 Meter westlich von Hullern und endet nach knapp 3,4 Kilometern Länge in Höhe der Steverbrücke. Die alte Fahrbahndecke wird abgefräst und durch einen sogenannten Splittmastixasphalt ersetzt. Die Straße hat in den letzten Jahren den zunehmenden Belastungen nachgegeben. Vermehrte Deckenschäden wie die Fahrbahnunebenheiten und Schlaglöcher machen eine Instandsetzung notwendig. Der parallel laufende Radweg entlang der Hullerner Straße wird ebenfalls instandgesetzt. Zusätzlich laufen noch umfangreiche Arbeiten wie die Erneuerung von Verkehrsschildern, Schutzplanken und die Sanierung der Brücke über die Stever. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der Bundesstraße ausgeführt. Eine großräumige Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme in Höhe von einer Million Euro werden vom Bund getragen.

  • zucker 90gZucker 90g / Foto ©Klaus BüttnerEs ist schon erstaunlich, das sich der Verbraucher nicht unbedingt auf die Aussagen der EU verlassen kann, oder auch sollte. Es ist auch erstaunlich wie stark die Lobbysten einfluss haben auf Gesetze, Entscheidungen und Regeln, die meistens nicht im Sinne des Bürgers sind, sondern nur die Interessen der Industrie und dessen Anhang sind. Es ist verwunderlich, das diese Vertreter der Industriellen-Macht schleißlich auch Menschen sind und teilnehmen an dem Leben auf der Erde und eigentlich bemüht sein sollten das dieses Umfeld "Erde" erhaltenswert ist und die Menschen gepflegt werden sollten, denn sie sind es schließlich die ja auch für den Gewinn und die positiven Ergebnisse der Bilanzen sorgen. Und so verwundert es nicht das diese nachfolgende Empfehlung von der EU gegeben wird wie in einem Artikel der "foodwatch" zu lesen ist:

    Der menschliche Körper ist nicht auf die Aufnahme von Zucker angewiesen, er bildet ihn aus Kohlenhydraten selbst. Die EU macht es dennoch möglich, dass Lebensmittelhersteller einem Erwachsenen die Aufnahme von 90 Gramm Zucker am Tag als "empfohlene Tageszufuhr" oder "Richtwert" auf den Verpackungen empfehlen. Der Wert kommt jedoch nicht etwa von der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern direkt vom europäischen Lobbyverband der Lebensmittelindustrie, damals unter dem Namen CIAA: Die EU hat ihn einfach ins Gesetz geschrieben. Ein Antrag, die Werte wissenschaftlich erst einmal überprüfen zu lassen, fand im Europaparlament 2011 keine Mehrheit.


     

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