• Bürgermeister, Bodo Klimpel, rät zum Tragen der Schutzmasken

    schutzmaske1Selbstgenähte Maske / Foto: Klaus BüttnerUm eine Ausbreitung des Coronavirus weiterhin zu vermeiden, rät Bürgermeister Bodo Klimpel dringend dazu, in Geschäften, auf dem Wochenmarkt, in öffentlichen Verkehrsmitteln und ähnlichen Einrichtungen Schutzmasken zu tragen. „Nach allem, was wir über die Umsetzung der Vorsichtsmaßnahmen wissen und nach allem, was ich konkret in Haltern am See erlebe und höre, habe ich den Eindruck, dass unsere Bevölkerung sich insgesamt sehr umsichtig und diszipliniert verhält. Das finde ich sehr gut. Und deshalb bin ich davon überzeugt, dass sich die meisten Menschen auch weiterhin verantwortungsvoll verhalten und alles versuchen werden, das Virus möglichst nicht weiterzutragen. Eine große Unterstützung ist hierbei das Tragen von Schutzmasken“, sagt Klimpel. Er nimmt ebenso erfreut zur Kenntnis, dass die Zahl der in Haltern am See infizierten Menschen aktuell nicht mehr gestiegen ist und immer mehr gesundet sind. „Das ist sicher auch ein Beleg für das umsichtige Verhalten. Aber genau das müssen wir beibehalten. Gerade auch bei den nun veranlassten Lockerungen müssen wir am Ball bleiben, wir dürfen die Vorsichtsmaßnahmen auf keinen Fall vernachlässigen.“ Bürgermeister Klimpel weist weiter noch darauf hin, dass keineswegs nur professionell gefertigte Masken, die unter Umständen schwierig zu beschaffen sind, einen guten Schutz bieten. Vielmehr sind auch selbstgenähte Masken zu empfehlen, und wer keine hat, kann sich durchaus mit einem Tuch oder Schal behelfen.Die im Foto zu sehende Maske ist von Frau Helga Büttner genäht, im übrigen für die ganze Familie je ein Exemplar, und erfüllt sehr gut seinen Zweck. Das Schnittmuster Ist hier zu bekommen.

  • Bürgermeister: Bitte auf die Regeln achten

    logo klimpelAngesichts der überall wieder steigenden Zahlen von Corona-Infizierten richtet Bürgermeister Bodo Klimpel einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Bitte beachten Sie weiterhin die Schutzbestimmungen, denn wir erleben ja gerade sehr anschaulich, dass das Virus immer noch da ist. Ich bitte Sie deshalb, auf Abstand, Hygiene und Maske zu achten. Denn unser aller Ziel ist es, sich und andere vor dem Anstecken zu schützen und damit auch einen erneuten Lockdown zu vermeiden.“ Bodo Klimpel zeigt sich nicht nur angesichts der in Haltern am See seit Mittwoch wieder vorhandenen zwei Infizierten besorgt. „Wir sehen gerade in den Medien, dass viele Menschen im Urlaub und in der Freizeit offenbar vergessen, welche Gefahren drohen. Doch solche Nachlässigkeiten können wir uns nicht erlauben.“ Er verweist darauf, dass in den letzten Wochen auch deshalb die Zahl der Infizierten gering geblieben ist, weil sich der Großteil der Bevölkerung an die Regeln gehalten hat. „Das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen.“

  • Comic informiert über Corona-Virus

    comic coronaIm Auftrag von Bürgermeister Bodo Klimpel hat die Dorstener Illustratorin Claudia Esser einen umfangreichen Comic erstellt. So bekommen Kinder auf sehr anschauliche Art und Weise eine Reihe von wichtigen Informationen rund um das Coronavirus. Denn man kann es nicht sehen – und wenn man nicht aufpasst, verbreitet es sich rasend schnell bei so vielen Menschen, dass die Krankenhäuser nicht mehr in der Lage sind, alle Patienten zu versorgen. Kinder, oder deren Eltern, können den Comic von der städtischen Homepage herunterladen. Es gibt eine Farbvariante und eine Schwarz-Weiß-Variante, die dann nach eigenem Geschmack ausgemalt werden kann. Hier geht es zum Comic auf der Webseite der Stadt Haltern am See

  • Ich sag mal so, eine Corona-Geschichte (keine Satire)

    logo oesterstebiertransSeit März dieses Jahres befinde ich mich mit meiner Frau, sowie vielen unser Bekannten im gleichen Alter,  in einer selbstaufgelegten Quarantäne, da wir altersbedingt zur Risikogruppe  der Empfänger von Coronaviren  gehören. Am Anfang haben uns die Kinder mit Lebendsmittel  versorgt , damit wir nicht selber einkaufen mussten und uns da der Gefahr der Ansteckung aussetzen müssen. Unsere Enkelkinder wurden darauf hingewiesen sich von Opa und Oma fernzuhalten, und wir konnte sie auch nur durchs Fenster beobachten und uns zuwinken. Gemeinsame Frühstücke haben wir per Internet und Skyp durchgeführt. Auch gehörten wir zu den ersten die mit Hilfe eines Schnittbogens, der Zeitschrift Burda, Gesichtsmasken für uns und unseren Kindern selber geschneidert haben. Wir hatten auch keine Sorge das wir während dieser Schutzmaßnahmen verhungern, verdursten und keine Hygieneartikel mehr bekommen könnten. Wir brauchten nicht „hamstern“. Mit der Zeit wurde ja dann die Maskenpflicht ausgerufen und wir trauten uns dann wieder einmal in der Woche in den Supermärkten zum Einkauf unter Einhaltung der Sicherheit. Wir waren nach Monaten Stolz darauf Bewohner einer Stadt zu sein die Im Kreis zu den ersten Coronafreien Städten gehörten, denn wir haben mit dazu beigetragen, sowie viel andere die Dem Aufruf gefolgt waren zu Hause zu bleiben und dadurch sich und andere zu schützen. Dann wurden die Beschränkungen gelockert. Und eine Reisetätig ins Ausland begann. Auch die Veranstaltungen von Festen und Party wurden gelockert. Das Ergebnis: „ Seit dem 29.07.2020 gibt es wieder zwei Coronainfizierte in Haltern am See.“ Es sollen Reiserückkehrer sein. Uns stimmt das traurig das wir die Zurückhaltung geübt haben, jetzt wieder in die Gefahr der Ansteckung versetzt werden. Wir werden erst wieder durchatmen, im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es einen sicheren Impfstoff gibt und wir uns impfen lassen können. Erst dann werden wir vorsichtig wieder zum dem gewohnten noch nicht vergessenen Tagesabläufen zurückkehren und auch wieder die eine oder andere Kurzreise innerhalb Deutschlands durchführen. Bis dahin gilt mein Wunsch: „Bleibt gesund!“
    In alter Freundschaft, euer Oestersötebier

  • Kreis gibt Hinweise zum Coronavirus

    coronavirus 4833754 640Bild von Pete Linforth auf PixabaySeit Mittwoch, 26. Februar, informiert die Kreisverwaltung regelmäßig über den Coronavirus: „Bislang gibt es keinen nachgewiesenen Erkrankungsfall im Kreis Recklinghausen. Das Gesundheitsamt behält die Lage kontinuierlich im Blick. Im Kreis Recklinghausen sind auch die Krankenhäuser, die Rettungsdienste und die Kreisleitstelle informiert und vorbereitet.“ Wer sich über die aktuelle Lage informieren will, erhält Hinweise auf der Homepage des Kreises: https://www.kreis-re.de/Inhalte/index.asp Handlungsempfehlungen Grundsätzlich gilt bei akuten Atemwegsinfektionen:  Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.  In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.  Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.  Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht habe, an COVID-19 erkrankt zu sein?  Wichtig: Bitte gehen Sie nicht unangekündigt in eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus. Melden Sie sich vorher immer telefonisch an.  Erster Ansprechpartner ist auch in diesem Fall Ihr Hausarzt. Nehmen Sie zunächst unbedingt telefonisch Kontakt zu ihm auf.  Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst die richtige Anlaufstelle, erreichbar unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln - auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Auch bei der 116 117 sollten Sie Ihren Verdacht bereits am Telefon äußern.

    Wie würde der Kreis reagieren, wenn es einen nachgewiesenen Fall gäbe?  Das Gesundheitsamt leitet erforderliche Absonderungsmaßnahmen ein, ermittelt die engen Kontaktpersonen und klärt mit diesen das weitere Vorgehen ab.  Im Krankenhaus wird ein Patient mit nachgewiesenem Infekt im Zimmer isoliert. Aktuelle Informationen zum Thema  Grundlegende Informationen vom Robert Koch-Institut (RKI): Das RKI hat umfangreiche Informationen zu COVID-19 zusammengestellt, sie werden regelmäßig aktualisiert: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html  Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) hat eine Hotline für Fragen rund um das neuartige Coronavirus (2019-n CoV) eingerichtet: 0211 / 85 54 774. Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr zu erreichen.  Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet unter der Nummer: 030 / 34 64 65 100. Diese ist erreichbar Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.  Erklärvideos: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt auf auf Youtube Erklärvideos zu Verfügung: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

  • Schützenfest 2020 Teil 3

    Schützenfest 2020 Teil 1, Schützenfest 2020 Teil 2

  • Schützenfest 2020 Teil 5

  • Schutzschild für die Postangestellten in Hullern

    schutzschild postWer jetzt die Poststelle in Hullern aufsucht wird auf der Theke ein Schutzschild vorfinden, welches die Menschen auf beiden Seiten des Schildes vor eventuellen Ansteckungen durch den Coranavirus schützt. Da die Post/DHL bisher nicht reagiert hat bei den kleinen Poststellen, in Sachen Virenschutz, mußte eben Eigeninitiative ergriffen werden. Christoph Heßling hatte sich dem Problem angenommen, ist in den Keller gegangen und hat eine entsprechende Vorrichtung aus Holz und Acrylglas gebaut. Nun steht dieses edele Stück auf dem Thresen der Poststelle und schützt somit die Menschen auf beiden Seiten vor einer Tröpcheninfektion.

  • Termine möglich telefonisch absprechen

    logo halternUm das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus im Kreis Recklinghausen für alle Bürgerinnen und Bürger zu minimieren, haben der Landrat und die Bürgermeister eine gemeinsame Vorgehensweise zum Umgang mit dem Corona-Virus beschlossen. Wichtig ist dabei: Termine sollten mit der Stadtverwaltung nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung wahrgenommen werden. Dabei geht es vor allem darum, Gruppen von Wartenden und nicht notwendige, enge Kontakten von Besuchern und Mitarbeitern zu vermeiden. Zentrale Telefonnummer: 02364 933-0. Die Mitarbeiter der Jobcenter sind weiterhin und wie bisher für alle Fragen und Anliegen zur Grundsicherung für Arbeitssuchende mit allen Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger da – und natürlich auch, so es notwendig ist, in einem persönlichen Gespräch in der Bezirksstelle. Bis auf weiteres sollen sich Bürger aber unbedingt vorab telefonisch an die zuständige Bezirksstelle im Wohnort wenden. Zentrale Rufnummer in Haltern am See: Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr, 02364 105440. Für Antragsunterlagen oder andere Dokumente, die sie beim Jobcenter einreichen möchten, können Bürger wie bisher auch die Hausbriefkästen an den Jobcenter-Bezirksstellen nutzen. Ebenfalls können dem Jobcenter Unterlagen auch per Fax oder per E-Mail zugesandt werden. Alle Informationen sowie Ansprechpartner und Telefonnummer gibt es unter www.jobcenterkreis-recklinghausen.de/aktuelles. Auch wenn Kurse und Veranstaltungen der VHS abgesagt sind, bleibt sie zu den normalen Öffnungszeiten der Infothek zu erreichen. Diese sind: Montag bis Freitag 9 bis 12 Uhr. Montag und Donnerstag 14 bis 18 Uhr. Weitere Hinweise gibt es auf der VHS-Homepage. Ähnlich sieht es in der Musikschule aus: Unterricht findet nicht mehr statt, sie ist telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr unter 02364 933-444 erreichbar, ebenso per Mail: musikschule-duelmen-haltern.de. Zudem weist die Musikschule darauf hin, dass das Vorbereitungstreffen für den Day of Song am Donnerstag, 19. März, um 19 Uhr abgesagt ist.

    Die aktuellen Informationen zu Coronasind auf der Webseite des Kreis Recklinghausen zu finden.

  • Verantwortung aller Menschen ist gefragt

    logo klimpelBodo Klimpel - Bürgermeister Haltern am SeeIn den letzten Tagen hat Bürgermeister Bodo Klimpel wieder eine Reihe von Fragen rund um das Corona-Virus beantwortet. Denn einige Bürgerinnen und Bürger sorgen sich über die steigenden Fallzahlen und über den Wiederbeginn in den Kindergärten und Schulen.
    Herr Klimpel, wie schätzen Sie die Entwicklungen der letzten Wochen ein?
    Bodo Klimpel: Wir hatten ja seit dem 5. Juni für mehr als sieben Wochen keine neu infizierte Person in Haltern am See. Das hat sich durch zwei neue Fälle Ende Juli wieder verändert. Davon ist eine Person auch schon wieder gesundet. Dies allein muss uns sicher noch nicht unruhig stimmen. Wenngleich auch dadurch schon deutlich wird, dass das Virus immer noch da ist und so schnell nicht verschwinden wird. Was mich allerdings schon mehr beunruhigt, sind die steigenden Zahlen in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern. Wenn das ein Indiz dafür ist, dass viele in den letzten Wochen gemeint haben, die Regeln nicht mehr so ernst nehmen zu müssen, wäre das fatal. Da müssen wir gegensteuern.
    Was meinen Sie damit?
    Bodo Klimpel: Wir stellen fest, dass nun zum Ferienende zahlreiche Urlauber heimkehren, teilweise auch aus Risikogebieten. Deshalb empfehle ich natürlich gerade auch solchen Menschen, sich testen zu lassen oder, wenn nötig, in Quarantäne zu gehen. Mindestens genauso wichtig ist es, sich sowohl im Urlaub als auch hier daheim entsprechend der gültigen Regeln zu verhalten. Das heißt: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske werden weiterhin unser Leben bestimmen. Und ich wiederhole mich auch, wenn ich sage, dass die in Haltern am See bisher vergleichsweise kleine Zahl an Kranken ein Beleg dafür ist, dass sich die meisten Menschen sehr gut verhalten haben. Wir dürfen all das jetzt nicht aufs Spiel setzen.
    Halten Sie den Start in den Regelbetrieb in den Kitas ab 17. August und ebenso den Schulstart für richtig?
    Bodo Klimpel: Grundsätzlich ja, denn hier geht es auch um den Balanceakt zwischen dem Vermeiden von Infektionen auf der einen Seite und dem Bildungs- und Betreuungsauftrag auf der anderen. Nach meiner Wahrnehmung haben es sich die Verantwortlichen, die diese Entscheidung getroffen haben, nicht leicht gemacht. Auch mir ist bewusst, dass es hierbei nicht nur eine Wahrheit gibt. Insofern ist auch klar, dass wir erst in Zukunft wirklich wissen werden, welche Entscheidung richtig ist oder war. Zudem vertraue ich auf die Verantwortlichen in den Kitas und Schulen, denn sie werden alles versuchen, sich regelgerecht zu verhalten. Darin werden wir als Stadtverwaltung sie unterstützen und jederzeit hilfreich zur Seite stehen.
    Was ist aus Ihrer Sicht noch erforderlich, um einen Start mit möglichst keinen oder sehr geringen Infektionszahlen zu schaffen?
    Bodo Klimpel: Da setze ich auch auf das verantwortliche Handeln von Eltern, die natürlich nur ihre gesunden Kinder in die Kita und Schule lassen dürfen. Denn wir sind letztlich alle in der Gesellschaft für diesen Schutz verantwortlich. Das gilt ebenso im Privaten. Denken Sie an Familienfeiern, in denen das Virus schnell übertragen wird. Dieser Schutzgedanke und die daraus entstehenden Regeln setzen sich in unserem Alltagsleben fort. Deshalb appelliere ich immer wieder, überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, die Maske zu tragen. Wenn Menschen, wie auf den sogenannten Corona-Demonstrationen geschehen, die Maske als „Maulkorb“ und Einschränkung der persönlichen Freiheit zu bezeichnen, halte ich für äußerst gefährlich.

  • Von Spendengeldern finanziert

    drf luftrettung epishuttle quelle drf luftrettungFoto: drf luftrettungSeit einer guten Woche ist der vorwiegend für den Transport von COVID-19-Patienten zur Verfügung gestellte Intensivtransporthubschrauber Civil Air Ambulance (AMB) im Einsatz. In der vergangenen Woche wurde der Hubschrauber als erster der DRF-Flotte mit einem EpiShuttle ausgestattet und hat auch bereits den ersten Einsatz mit der speziellen Isoliertrage absolviert: Eine 70-jährige Frau wurde aus therapeutischen Gründen von Schwäbisch-Hall zur Weiterbehandlung in ein Kasseler Klinikum verlegt. Weiterlesen

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