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Deutsche Glasfaser Logo RGBIn den letzten Tagen haben sich wiederholt verschiedene Personen als Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser ausgegeben. Deutsche Glasfaser betont ausdrücklich, dass die Hausbegeher und Monteure einen Mitarbeiterausweis mitführen und diesen auf Anfrage zeigen. Das von DG zertifizierte Generalunternehmen ist seit einigen Wochen in den Orten unterwegs, um die Position des Hausanschlusses und die Leitungswege zu besprechen. Auch die ersten Anschlussaktivierungen wurden bereits umgesetzt. Sollten die Bewohner sich unsicher sein, ob die Person vor der Haustür zum Unternehmen Deutsche Glasfaser gehört, sollten sie nach dem Mitarbeiterausweis fragen. Auf diesem ist auch eine ID-Nr. enthalten, welche über die Hotline 02861 890 600 jederzeit geprüft werden kann. Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

windenergie feldIn der jüngsten Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss berichtete Baudezernentin Anette Brachthäuser über den aktuellen Sachstand zu Bauvoranfragen und Bauanträgen für Windenergieanlagen. Dabei betonte sie, dass sich seit Juli nichts geändert habe. Danach befinden sich drei Anlagen in der Hohen Mark und eine Anlage nahe Hullern im Verfahren. Zu den aktuellen rechtlichen Änderungen erklärte sie: „Durch die neue Landesregierung war ein Mindestabstand von Windenergieanlagen zu Wohnsiedlungen von künftig 1.500m angekündigt worden. Hierzu liegt nunmehr ein erster Änderungsentwurf des Windenergieerlasses vor. Von einem pauschalen Abstand von 1.500m ist allerdings darin keine Rede mehr. Der Änderungsentwurf enthält lediglich einen Beispielfall von fünf Windenergieanlagen (Windfarm), in dem aus Gründen des Lärmschutzes ein Abstand von 1.500m zu einem reinen Wohngebiet erforderlich sein könnte.“ Brachthäuser betonte, dass der Windenergieerlass zudem eine reine ermessenslenkende Verwaltungsvorschrift sei, kein Gesetz. „Somit bleibt nunmehr die Verbändebeteiligung für diesen Änderungsentwurf abzuwarten und alsdann zu schauen, ob eine konkrete Gesetzesänderung zum Beispiel des BauGB beabsichtigt ist.“ Die Baudezernentin machte zudem deutlich: „Da die Haushaltsmittel für den Teilflächennutzungsplan Windvorrangzonen für das Halterner Stadtgebiet erst ab 2018 haushaltstechnisch eingeplant sind, führen etwaige weitere Änderungsentwürfe bisher auch zu keiner Verzögerung unserer Planungen.“ Anette Brachthäuser wies darauf hin, dass über die gesetzlichen Normen zum Bau der Windenergieanlagen hinaus seit Mai dieses Jahres das Ausschreibungsverfahren für die Einspeisung des erzeugten Stromes ins Netz gibt. Und: Laut Erneuerbarem Energien Gesetz, (EEG 2016) ist klar, dass Anlagen mit einer Genehmigung bis Ende 2016 und einer Inbetriebnahme bis Ende 2018 von diesem Ausschreibungsverfahren zwar noch nicht betroffen sind, sie unterliegen aber den abnehmenden Vergütungssätzen. Das Verfahren wird durch die Bundesnetzagentur durchgeführt und fördert in der derzeitigen Fassung auf alle Fälle die windhöffigen Regionen an der Küste.

glasfaser schule sythenIm Ortsteil Sythen sind die ersten Glasfaser-Anschlüsse „scharf“ geschaltet. Davon konnten sich am Dienstagmorgen Bürgermeister Bodo Klimpel und weitere Besucher in der Grundschule überzeugen. Schulleiter Hans Hatebur zeigte den Vertretern der Deutschen Glasfaser und der Stadtverwaltung zunächst im Keller den unscheinbaren kleinen Anschluss an der Wand, bevor es im Zimmer des Rektors richtig schnell wurde: „Hier kommen wirklich 100 Mbit an, das gilt für den Down- als auch für den Upload“, erklärte Jürgen Bially, im Schulverwaltungsamt für die Installierung der PC an den Schulen zuständig. Für Bürgermeister Bodo Klimpel ist dieser Tag in zweierlei Hinsicht ein ganz besonderer: „Wir erleben nun, wie es zunächst in unseren Ortsteilen losgeht mit dem schnellen Internet. Das begrüßen wir sehr. Außerdem ist für uns auch klar, dass wir, überall dort, wo die Glasfaserkabel verlegt werden, mit den städtischen Gebäuden, insbesondere mit den Schulen dabei sind. Denn das wird schon bald als selbstverständlich gelten, dass die Schulen komplett digitalisiert sind, schließlich wollen wir in die Bildung unserer Kinder investieren.“ Das unterstrich auch Schulleiter Hans Hatebur: „Wir werden im Lehrerkollegium natürlich die neuen Konzepte nutzen und sehen es auch als unsere Aufgabe an, die Kinder damit vertraut zu machen. Dazu gehörte ebenso natürlich der kritische Umgang mit den Medien.“ Derzeit sind in der Grundschule pro Klassenraum mindestens zwei Rechner vorhanden, die auch die volle Internetleistung haben. Langfristig sieht das Konzept vor, überall WLAN zu haben, so dass jedes Kind mit einem endsprechenden Endgerät ins schnelle Netz kann. Für die Deutsche Glasfaser erklärte Regionalleiter Ingo Teimann, dass auch sein Unternehmen mit dem Ausbau des Breitbandnetzes in der Seestadt sehr zufrieden sei. Aktuell werden in Sythen pro Tag bei acht Kunden die Anschlüsse aktiviert, so dass die Glasfasernutzer anschließend sofort mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit surfen können. Projektleiter Peter König stellte die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Haltern am See heraus und kündigte an, dass nach dem Anschluss der Häuser in Sythen-Mitte sofort auch Lehmbraken und Lavesum noch in diesem Jahr ans Netz kommen werden. In Hamm-Bossendorf und auch in Lippramsdorf-Freiheit sollen, so Peter König, in Kürze die Tiefbauarbeiten beginnen.

baustelle kindDer Landesbetrieb Straßenbau NRW lässt in Hullern die Schulstraße in der Zeit vom 11. bis 14. Oktober in Höhe der Einmündung Hullerner Straße, B 58, voll sperren. Die Schulstraße bleibt während der Vollsperrung aus Richtung Hauptstraße kommend befahrbar. Auf der B 58 wird im gleichen Zeitraum eine Teilsperrung in Höhe der Einmündung Schulstraße eingerichtet. Während der Teilsperrung wird der Verkehr durch Einrichtung einer Lichtsignalanlage geregelt.

telefon 110Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen ihrer Opfer zu gelangen. An der Haustür schrecken sie nicht davor zurück, gefälschte Dienstausweise vorzuzeigen, um sich Zutritt in die vier Wände ihrer Opfer zu verschaffen, um Schmuck und Bargeld zu stehlen. Per Post oder E-Mail fordern sie ihre Opfer zur Zahlung höherer Geldsummen auf: Sie verschicken beispielsweise Haftbefehle mit der Aufforderung, die im Schreiben genannte Geldstrafe zu bezahlen, ansonsten drohe die Inhaftierung. Am Telefon versuchen sie ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt. Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegenstände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder auf Spuren untersucht werden müssten. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt. 
Tipps der Polizei

  • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

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