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coronavirus 4914028 640Bild von Tumisu auf Pixabay In einer Flüchtlingsunterkunft an der Wasserwerkstraße gibt es einen Corona-Infizierten. Wie Bürgermeister Bodo Klimpel und Ordnungsamtsleiter Helmut Lampe am Freitag erklärten, ist der Mann positiv getestet worden, nachdem er sich selbst aufgrund von Symptomen in ärztliche Behandlung begeben hatte. Der Mitbewohner des Infizierten ist negativ getestet worden und befindet sich an anderer Stelle in Quarantäne. Nach den Worten von Bürgermeister Bodo Klimpel sind neben dem Infizierten auch alle anderen etwa 50 Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung unter Quarantäne gestellt worden. Sie wurden ebenso getestet, die Ergebnisse stehen aber noch aus. Damit diese Menschen nicht einkaufen müssen, werden sie von der Migrationsberatung des Caritasverbandes mit den notwendigen Lebensmitteln versorgt. Zudem wird streng darauf geachtet, dass die Quarantäne-Regeln eingehalten werden. „Spätestens jetzt zeigt es sich, dass es richtig war, das Unterbringungskonzept dahingehend zu ändern, dass die Bewohner in jeder Einheit ihre eigene Toilette, Dusche und Küche haben“, sagt Helmut Lampe. „So können sie weiterhin in ihrem Verbund leben und selbst kochen, ohne andere zu gefährden.“ Weil der infizierte Geflüchtete auch Kontakt mit drei Bewohnern einer Nachbarunterkunft hatte, sind auch diese getestet und vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden

wahlenBild von pics_kartub auf Pixabay Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen finden am 13. September 2020 statt, bei Bedarf erfolgen am 27. September Stichwahlen. Dafür werden in Haltern am See etwa 220 Wahlhelfer je Wahltag benötigt. Um für einen reibungslosen Verlauf der Wahl zu sorgen, benötigt die Stadtverwaltung wieder freiwillige Helfer. Jeder wahlberechtigte Bürger und jede wahlberechtige Bürgerin ab dem 16. Lebensjahr können als Wahlhelfer/-in eingesetzt werden. Ein/eine Wahlhelfer/-in, der/die nicht Mitarbeiter/-in der Stadt Haltern am See ist, erhält für seine/ihre Tätigkeit ein sogenanntes „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 50 Euro (Wahllokal) oder 40 Euro (Briefwahlvorstand). Wer Interesse an einer Tätigkeit als Wahlhelfer/-in hat, meldet sich bitte bei Michael Schindler (Telefon 02364 933-106 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei Nina Brockmeyer (Telefon -933-110 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in der Stadtverwaltung.

Der von uns verfasste Leserbrief, wurde von der Halterner Zeitung leider zurückgehalten und redaktionell verändert. So wie der Text umgestellt wurde, spiegelt dies nicht unsere Meinung dar. In der überarbeiteten Form (blau) ging uns ausdrücklich darum zu zeigen, dass Politik und Verwaltung gerade dabei sind das in sie gerichtete Vertrauen wiederherzustellen..
Mit freundlichem Gruß,
Carmen Stüer

Am 31.01.20 wurde der Antrag vom 18.11.2019 zur Genehmigung zweier WEA mit einer Gesamthöhe von 241m westlich von Hullern öffentlich bekannt gemacht. Der Rat der Stadt Haltern am See hat am 06.07.17 für diesen Fall vorsorglich einen Aufstellungsbeschluss zur Erstellung eines Teilflächennutzungsplan „Konzentrationszonen für WEA“ gefasst. Innerhalb der Einspruchsfrist muss nun zwingend eine Veränderungssperre erlassen werden.
Im Oktober fand in Hullern eine Abfrage zur Ausweisung eines Neubaugebiets (Buttstraße) statt, bei der informiert wurde, es werde sich um ein reines Wohngebiet handeln. Der Schallschutzgrenzwert (nachts) für reine Wohngebiete beträgt 35dB(A). In Overrath wird dies überschritten 35,9dB(A). Auch im neuen Baugebiet werden 36 bis 37,6dB(A) erreicht. Im Antrag wird aus dem reinen Wohngebiet ein Mischgebiet und in Overrath der gesetzliche Schutz durch eine Klausel überregelt, so dass auf eine Nachtabschaltung verzichtet werden kann. Gegen so ein Vorgehen muss die Stadt Einspruch erheben und darf kein Benehmen erklären.
Der Antragsteller plant mit der Errichtung der WEA in 2020 und scheint sich sicher , dass man nach seiner Pfeife tanzen wird.
Wenn der Bürger sowohl von der Landespolitik (1500m Abstandsregel) als auch vom Rat (Aufstellungsbeschluss) und dessen Vertretern vor Ort (Neubaugebiet) sowie von den Vertretern der Behörden (Schallschutz / Alloheim Sythen) systematisch und immer dreister verballhornt wird, dann provozieren die Verantwortlichen die Gefahr, dass er sich moralisch betrogen fühlt und eine Alternative für dieses System sucht!
Der Leserbrief stammt von 10.02.2020. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Zurückstellungsanträge von CDU, SPD und Verwaltung noch nicht vor. Diese werden von uns ausdrücklich begrüßt und müssen nun wasserdicht ausgeführt werden!

Windkraftabstaende

von Jochen Bensch
"Ich habe Ihren Artikel über die Gefahren an der B 58 in Höhe der Siedlung Overrath mit Interesse gelesen.Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass ein "Spaßvogel" vor einigen Jahren eigenmächtig Tempo 50 Schilder an der Bushaltestelle Heimingshof aufgehängt hatte. Es wurde darüber im WDR Fernsehen und in der Halterner Zeitung  berichtet. Die Anwohner fanden diese Temporegelung sehr gut und forderten eine Beibehaltung. Straßen NRW montierte aber die falschen Schilder nach kurzer Zeit wieder ab und lehnte auch die Einführung von einem dauerhaften Tempolimit von 50 km/h ab.
Zweimal bemängelte ich auch bei der Befragung zur Situation der Radfahrer in Haltern die fehlende Querungshilfe an der Bushaltestelle. Bei der Internetbefragung zum Ortsteilforum Hullern bemängelte ich diese Situation auch.Tempo 50 und ein Überholverbot an dieser Stelle wären auch für die Linksabbieger von der B 58 in den Aalweg wünschenswert. Zur Beleuchtung in unserer Siedlung war vor Jahren auch schon einmal das WDR Fernsehen innerhalb der Rubrik "Wie klappt es mit" in unserer Siedlung. Wir fanden den Charme der Siedlung ohne Straßenbeleuchtung sehr schön. Inzwischen gibt es eine Laterne an der Ecke Forellenweg/Aalweg und 2 Lampen an der Bushaltestelle. Auf der Straße "An der Stever" gibt es am Heimingshof auch Beleuchtung.  Viele Grundstückseigentümer beleuchten auch privat die Straßen. Wenn ich neu in unsere Siedlung ziehe, weiß ich dass, es keine Straßenbeleuchtung gibt und kann dies nicht später monieren. Grundschulkinder fahren übrigens nicht dem Bus nach Hullern, sondern nutzen wie viele andere Kinder auch das Taxi Mama. Bei uns gibt es auch keine öffentliche Wasserversorgung. Niemand beschwert sich bei Gelsenwasser. Wir hätten gerne einen Wasseranschluss."

windraeder am seeDie Stadtagentur Haltern am See hat die See-News für November 2019 veröffentlicht. Sie sind hier Seenews Februar 2020 einzusehen.

Kurznachrichten

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