Nachrichten KAB- Hullern

wifi 640404 640Vier Tipps, damit Sie an öffentlichen Wifi-Hotspots sicher surfen können – zum Lesen und im Video.
Das Wichtigste in Kürze:
Wenn Sie öffentliches WLAN nutzen, seien Sie sich bewusst, dass die Verbindungen in der Regel nicht verschlüsselt sind. Jeder, der sich im gleichen Netzwerk befindet, könnte an Daten von Ihnen gelangen. Am sichersten surfen Sie mit einem VPN-Tunnel. Nutzen Sie Hotspots im Zug, Café oder in einer Stadt, sollten Sie vorsichtig sein. In der Regel sind solche WLAN-Netze nicht verschlüsselt. Das bedeutet: Jeder andere Nutzer könnte den Datenstrom zwischen Ihrem Gerät und den Hotspot mitlesen. Im schlimmsten Fall kann ein Angreifer so auch Ihr Gerät schädigen. Folgende Tipps helfen, damit Sie sicherer surfen.Weiteres auf der Webseite der Verbrauchzentrale NRW

Im Zeitraum zwischen Montag Mittag und heute morgen hebelten unbekannte Täter die Tür zu einer Kirche am Terwellenweg auf. Die Täter gelangten auf diesem Weg in den zentralen Heizungsraum. Angaben zur Beute können noch nicht gemacht werden. Es entstand leichter Sachschaden.

Fahndungen, insbesondere wenn Videos, Fotos oder auch Phantombilder  zur Verfügung stehen, werden nie Zeitnah ausgeschrieben. Meistens liegen Monate zwischen dem Verbrechen und der Fahndung. Laut der Prozessordnung § 131, a, b, c, obliegt dem Richter und oder Staatsanwalt die Entscheidung ob und wie ein Straftäter  zur Fahndung ausgeschrieben wird. Es tut sich die Frage auf, wofür Bildmaterial angefertigt wird, wenn es erst Monate nach der Tat verwendet wird. Das Bildmaterial sollte doch eigentlich dazu beitragen den Straftäter  zu ermitteln und dadurch auch Zeugen, deren Beobachtungen noch frisch sind zu nutzen. Ein Richter und ein Staatsanwalt sind direkt nach der Tat recht weit weg vom Ereignis im Vergleich zu den Ermittlungspersonen (Polizei). Die Logik wäre, das die Ermittlungspersonen, die im Besitz des Tatbildmaterials sind, sofort und unverzüglich alle Mittel der Öffentlichkeit in Anspruch nehmen, die zum Erfolg zur Festnahme des Täters führen.  In dem Fall der Vergewaltigung die im Oktober 2018 stattgefunden hat und erst im Februar 2019 mit einem Phantombild zur Fahndung ausgeschrieben wurde ist nicht zu erkennen warum hier nicht die Ausnahmenbeschreibungen des §131 Anwendung fanden. Es bleibt die Frage offen, wer hier geschützt werden soll, der Täter oder das Opfer. Gerade bei solchen Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung, eine besonders schwere Form der sexuellen Nötigung, muß doch davon ausgegangen werden, das der, oder die Täter es nicht bei einem Einzelfall belassen. Also ist doch Gefahr in Verzug und da steht ganz klar im Paragraf 131 zu lesen :  „(1) Auf Grund eines Haftbefehls oder eines Unterbringungsbefehls können der Richter oder die Staatsanwaltschaft und, wenn Gefahr im Verzug ist, ihre Ermittlungspersonen (§ 152 des Gerichtsverfassungsgesetzes) die Ausschreibung zur Festnahme veranlassen.“

wasserleitungIm Auftrag der Gelsenwasser AG erfolgen Arbeiten an den Versorgungsleitungen auf der Straße An der Stever. Die Straße muss deshalb in Höhe der Häuser 3 bis 7 (Heimingshof) in der Zeit vom 5. bis etwa zum 27. Februar voll gesperrt werden. Bewohner und Rettungsfahrzeuge können allerdings passieren.

kinderkleiderboerseDie Caritas St. Andreas organisiert zweimal im Jahr eine Kinderkleiderbörse im Pfarrheim St. Andreas. Die Kinderkleiderbörse bietet Familien eine günstige Einkaufsmöglichkeit und führt gebrauchte Kinderartikel wieder einer sinnvollen Verwendung zu. Mit dem Erlös unterstützt die Caritas unterschiedliche soziale Projekte und Bedürftige in Hullern.
Anmeldung für den Verkauf am 07.02.2019
Warenannahme 22.02.2019 - 09.00 – 11.00 Uhr
Verkauf: 23.02.2019 – 10.00 – 12.00 Uhr
Unser Angebot:
Kinderkleidung je nach Saison (Gr. 56-176), Babybedarf – Schlafsäcke / Wannen / Flaschenwärmer usw. Spielwaren / Kinderbücher / CD’s / Kassetten, Kinderfahrräder / Bobby Cars / Roller usw. 
Kinder-Autositze .
Wenn Sie Kinderkleidung und Spielzeug verkaufen möchten, melden Sie sich bitte am 07.02.2019 in der Zeit von 9-18 Uhr unter der u.a. Telefonnummer an. Die ersten 50 Anrufer werden berücksichtigt. Nur angemeldete Interessenten erhalten eine Kundennummer und können Ware abgeben. Wir nehmen die Ware dann am Freitag 20.02.2019 in der Zeit von 09.00 -11.00 Uhr an und sortieren diese nach Bereichen und die Kleidung nach Größen. Das erleichtert unseren Kunden den gezielten Einkauf. Nach dem Verkauf erhalten Sie Ihren Verkaufserlös (abzüglich 15% und 3 € Teilnahmegebühr) und Ihre nicht verkaufte Ware am Samstag in der Zeit von 17.00 – 18.00 Uhr zurück.
Anmeldung bei Anne Weiher, Tel. 02364 / 8342

  • 7 von 10 kaufen Elektronik zu Weihnachten
  • Auch Sprachassistenten und Haushaltsroboter werden gerne geschenkt

tablet brilleFür viele Menschen ist Weihnachten das Fest der smarten Geschenke. So wollen in diesem Jahr sieben von zehn Bundesbürgern (71 Prozent) Elektronikprodukte verschenken oder sich selbst solche Geräte anschaffen. Am häufigsten steht dabei der Tablet-Computer auf dem Wunschzettel. Jeder Dritte (34 Prozent) möchte dieses Jahr solch ein Gerät verschenken oder für sich selbst kaufen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach soll für drei von zehn (31 Prozent) ein Fitnesstracker unter dem Baum liegen, fast jeder vierte (24 Prozent) will ein Smartphone zum Fest kaufen. „Smarte Technik fasziniert immer mehr Menschen und ist seit vielen Jahren beliebt für Weihnachtsgeschenke“, sagt Christian Kulick, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.

Jeder neunte will Virtual-Reality-Brille verschenken

So will jeder Fünfte (20 Prozent) Spielkonsolen zu Weihnachten schenken, ähnlich viele (19 Prozent) wollen sich einen Smart-TV zulegen. Für jeden siebten (14 Prozent) soll es eine Smartwatch zum Fest sein. Einen stationären Computer oder Laptop wollen sich 13 Prozent anschaffen. Für jeden neunten (11 Prozent) steht eine Virtual-Reality-Brille auf der Wunschliste. Dahinter folgen digitale Sprachassistenten (9 Prozent) und Haushaltsroboter (8 Prozent), die bestimmte Aufgaben rund um Haus und Garten wie etwa Saugen, Wischen oder Rasenmähen übernehmen können. Mit etwas Abstand sind auch Drohnen als Geschenk interessant. 3 Prozent wollen die ferngesteuerten Flugroboter zu Weihnachten verschenken. Kulick: „Tablets und Smartphones sind bereits Klassiker unter dem Weihnachtsbaum. Jetzt werden auch Sprachassistenten und Drohnen zunehmend gerne verschenkt“.
Foto: Nicole / Pixabay

Kurznachrichten

Öffentliche WLAN-Netze sicher nutzen
Freitag, 05. Juli 2019
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