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sprachrohr logo 2Eine neue Ausgabe der Zeitung "Sprachrohr" ist erschienen. Sie kann im Downloadbereich der Webseite senioren-haltern.de heruntergeleden werden.

logo klimpelAngesichts der überall wieder steigenden Zahlen von Corona-Infizierten richtet Bürgermeister Bodo Klimpel einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung: „Bitte beachten Sie weiterhin die Schutzbestimmungen, denn wir erleben ja gerade sehr anschaulich, dass das Virus immer noch da ist. Ich bitte Sie deshalb, auf Abstand, Hygiene und Maske zu achten. Denn unser aller Ziel ist es, sich und andere vor dem Anstecken zu schützen und damit auch einen erneuten Lockdown zu vermeiden.“ Bodo Klimpel zeigt sich nicht nur angesichts der in Haltern am See seit Mittwoch wieder vorhandenen zwei Infizierten besorgt. „Wir sehen gerade in den Medien, dass viele Menschen im Urlaub und in der Freizeit offenbar vergessen, welche Gefahren drohen. Doch solche Nachlässigkeiten können wir uns nicht erlauben.“ Er verweist darauf, dass in den letzten Wochen auch deshalb die Zahl der Infizierten gering geblieben ist, weil sich der Großteil der Bevölkerung an die Regeln gehalten hat. „Das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen.“

coronavirus 4914028 640Bild von Tumisu auf Pixabay In einer Flüchtlingsunterkunft an der Wasserwerkstraße gibt es einen Corona-Infizierten. Wie Bürgermeister Bodo Klimpel und Ordnungsamtsleiter Helmut Lampe am Freitag erklärten, ist der Mann positiv getestet worden, nachdem er sich selbst aufgrund von Symptomen in ärztliche Behandlung begeben hatte. Der Mitbewohner des Infizierten ist negativ getestet worden und befindet sich an anderer Stelle in Quarantäne. Nach den Worten von Bürgermeister Bodo Klimpel sind neben dem Infizierten auch alle anderen etwa 50 Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung unter Quarantäne gestellt worden. Sie wurden ebenso getestet, die Ergebnisse stehen aber noch aus. Damit diese Menschen nicht einkaufen müssen, werden sie von der Migrationsberatung des Caritasverbandes mit den notwendigen Lebensmitteln versorgt. Zudem wird streng darauf geachtet, dass die Quarantäne-Regeln eingehalten werden. „Spätestens jetzt zeigt es sich, dass es richtig war, das Unterbringungskonzept dahingehend zu ändern, dass die Bewohner in jeder Einheit ihre eigene Toilette, Dusche und Küche haben“, sagt Helmut Lampe. „So können sie weiterhin in ihrem Verbund leben und selbst kochen, ohne andere zu gefährden.“ Weil der infizierte Geflüchtete auch Kontakt mit drei Bewohnern einer Nachbarunterkunft hatte, sind auch diese getestet und vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden

wahlenBild von pics_kartub auf Pixabay Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen finden am 13. September 2020 statt, bei Bedarf erfolgen am 27. September Stichwahlen. Dafür werden in Haltern am See etwa 220 Wahlhelfer je Wahltag benötigt. Um für einen reibungslosen Verlauf der Wahl zu sorgen, benötigt die Stadtverwaltung wieder freiwillige Helfer. Jeder wahlberechtigte Bürger und jede wahlberechtige Bürgerin ab dem 16. Lebensjahr können als Wahlhelfer/-in eingesetzt werden. Ein/eine Wahlhelfer/-in, der/die nicht Mitarbeiter/-in der Stadt Haltern am See ist, erhält für seine/ihre Tätigkeit ein sogenanntes „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 50 Euro (Wahllokal) oder 40 Euro (Briefwahlvorstand). Wer Interesse an einer Tätigkeit als Wahlhelfer/-in hat, meldet sich bitte bei Michael Schindler (Telefon 02364 933-106 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder bei Nina Brockmeyer (Telefon -933-110 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in der Stadtverwaltung.

Der von uns verfasste Leserbrief, wurde von der Halterner Zeitung leider zurückgehalten und redaktionell verändert. So wie der Text umgestellt wurde, spiegelt dies nicht unsere Meinung dar. In der überarbeiteten Form (blau) ging uns ausdrücklich darum zu zeigen, dass Politik und Verwaltung gerade dabei sind das in sie gerichtete Vertrauen wiederherzustellen..
Mit freundlichem Gruß,
Carmen Stüer

Am 31.01.20 wurde der Antrag vom 18.11.2019 zur Genehmigung zweier WEA mit einer Gesamthöhe von 241m westlich von Hullern öffentlich bekannt gemacht. Der Rat der Stadt Haltern am See hat am 06.07.17 für diesen Fall vorsorglich einen Aufstellungsbeschluss zur Erstellung eines Teilflächennutzungsplan „Konzentrationszonen für WEA“ gefasst. Innerhalb der Einspruchsfrist muss nun zwingend eine Veränderungssperre erlassen werden.
Im Oktober fand in Hullern eine Abfrage zur Ausweisung eines Neubaugebiets (Buttstraße) statt, bei der informiert wurde, es werde sich um ein reines Wohngebiet handeln. Der Schallschutzgrenzwert (nachts) für reine Wohngebiete beträgt 35dB(A). In Overrath wird dies überschritten 35,9dB(A). Auch im neuen Baugebiet werden 36 bis 37,6dB(A) erreicht. Im Antrag wird aus dem reinen Wohngebiet ein Mischgebiet und in Overrath der gesetzliche Schutz durch eine Klausel überregelt, so dass auf eine Nachtabschaltung verzichtet werden kann. Gegen so ein Vorgehen muss die Stadt Einspruch erheben und darf kein Benehmen erklären.
Der Antragsteller plant mit der Errichtung der WEA in 2020 und scheint sich sicher , dass man nach seiner Pfeife tanzen wird.
Wenn der Bürger sowohl von der Landespolitik (1500m Abstandsregel) als auch vom Rat (Aufstellungsbeschluss) und dessen Vertretern vor Ort (Neubaugebiet) sowie von den Vertretern der Behörden (Schallschutz / Alloheim Sythen) systematisch und immer dreister verballhornt wird, dann provozieren die Verantwortlichen die Gefahr, dass er sich moralisch betrogen fühlt und eine Alternative für dieses System sucht!
Der Leserbrief stammt von 10.02.2020. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Zurückstellungsanträge von CDU, SPD und Verwaltung noch nicht vor. Diese werden von uns ausdrücklich begrüßt und müssen nun wasserdicht ausgeführt werden!

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